zu: Entwurf einer Theorie der Praxis auf der ethnologischen Grundlage der kabylischen Gesellschaft im Jahr 1972

Damals als ich meine Dissertation über Pierre Bourdieu geschrieben habe habe ich etliche Bücher von ihm gelesen und studiert. Am meisten hat mich dieses Buch verärgert. Da geht es um muslimische Clanfamilien die ihre Töchter und Söhne die mit den Töchter und Söhnen der jeweiligen Tante oder Onkel (also der Bruder der Mutter oder die Schwester der Mutter deren Kind mit deren Töchter oder Brüdern verheiratet hat. Das ging so ab die Familien kamen eh ständig bei jedem Anlass zusammen und die Eltern der Tocher zum Beispiel suchten unter deren Cousins eine gute Partie, die dann die Tochter heiraten musss. Da kam es dann schon zu Streitigkeiten zwischen den Eltern weil die Mutter daran interessiert wat die männlichen Kinder ihrer Schwester oder Brüder für ihre Tochter aus zu suchen, was dazu beitrug, dass ihre Familienstruktur stärkte während der Vater ebenso daran interessiert war die Söhne seiner Brüder und Schwestern zu priorisieren um seine Familienstruktur zu stärken. Also gab es da zwischen den Elternpaaren immer wieder Streit wen sie nun aussuchen sollten. Schliesslich entschied sich die Tochter für den einen Cousin der ihr noch am wenigsten bedrohlich erschien und musste den dann heiraten. Also mit 17 Schule abbrechen und in die Familie der Schwiegereltern ihres Mannes zu ziehen um dort die meiste Hausarbeit zu leisten so wie sie es in ihrer eigenen Familie gewohnt war inclusive Prügel und Schlägereien die an der Tagesordnung waren nur diesmal auch von ihrem Mann. Die Frage: war das eine LIebeshochzeit?  ich weiss nicht, der Typ musste sich ja genauso an diese Kreuzcousinenheirat halten wie das Mädchen das aus der Schule genommen wurde und der man nie eine Chance auf Weiterbildung und Berufsausbildung geben wollte. Sie war eine Haussklavin von kleinkind Alter bis sonstwann. Diese junge Türkin, die über ihre Gewalterfahrungen mit ihrem Vater und später mit der Schwiegerelternfamilie schildert und damit an die Öffentlichkeit riskiert dabei ihr Leben. Sie hat ja Tagebuch geführt, dass sie unter einem Pseudonym veröffentlichte und das von anfang zu einem Spiegelbestseller wurde. Doch irgendwelche Angaben hat sie falsch wiedergegeben, was von findigen Rechtsanwälten aus ihren Kreisen akribisch untersucht wurde und kurz darauf wurde ihr Buch medial zerrissen und sie wurde als Lügnerin bezeichnet. Alles was sie erzählt ist traumatisierend es gab nur Gewalt und Grausamkeiten ihr gegenüber und natürlich wurde sie als Nestbeschmutzerin bezeichnet und es würde mich nicht wundern wenn ihr Clan schon Pläne schmiedet wie man sie ermorden kann, da sie die Familien Ehre mit Füssen getreten hätte indem sie über all diese Gräueltaten die man an ihr angetan hatte ein Buch geschrieben hat und der ganzen Welt erzählt hat was sich hinter so einem Familienclan so abspielt insbesondere was die Erziehung der Mädchen anbelangt. Mittlerweile ist ihr Mann, nachdem sie ihn angezeigt hat abgeschoben worden und sie soll einen Familiennachzug Antrag abgeben um ihn zurück nach Deutschland zu holen. Doch sie ist ja nicht ganz blöd und hat diesen Antrag nie abgegeben um zu verhindern, dass ihr gewalttätiger Ehemann zurückkommt um ihr das Leben weiterhin zur Hölle zu machen. Tja und nun stellt sich mir da eine Frage: Pierre Bourdieu hat ja gerade die Heiraten unter Kreuzkousinen so am meisten interessiert was er bei dem Dorf den Kabylen untersucht hat. Doch da hätte er nicht so weit weg fahren müssen um diese muslimischen Clanregeln zu studieren. Da hätte er schon mal nach Deutschland fahren können wo sehr viele dieser Clans im übrigen alle auf staatliche Hilfen angewiesen sind also so oder so nicht arbeiten wollen geschweige denn die deutsche Sprache sprechen lernen wollen. Das was die Kabylen und die ganzen muslimischen Clane nämlich eint ist diese Zwangseheschliessungen zwischen den KreuzcousInen. (einmal ist Bourdieu lapidar auf die Situation der Frauen eingegangen indem er erwähnt, dass die junge Frau von dem Ehemann gezüchtigt werden soll weil das notwendig sei, weil sie sonst aufsessig werden könnte und den ganzen Clan in Konflikte hineintreiben könnte, wenn die Frau die selben Rechte hätte wie die Männer. Er schildert da einen Patriarchen der auch noch meint, eine junge Frau wäre eine krumme Frau, daher muss ihr Ehemann sie prügeln damit sie zu einer geraden Frau heranwächst.........ich glaube der Satz hat genügt um mir vorstellen zu können, was sich dort abspielt. Hier geht es um die systematische Traumatisierung einer Frau die sich vielleicht kleiner macht um nicht geschlagen zu werden, die aber irgendwann nach tausenden Grausamkeiten die sie durchmachen musste durch ihren Ehemann anfängt selber gewalttätig zu werden indem sie aufrecht geht und jeden der ihre Dominanz in frage stellt eine Ohrfeige austeilt und so wurde sie zum Abbild ihres gewalttätigen Mannes, der sich durch Gewalt an den Schwächeren seine Rolle in der Sippschaft erkämpfen musste. Die systematische Unterdrückung der Frau zur Haussklavin der es verboten ist alleine ohne männlichen Begleiter nach draussen zu gehen, das Thema hat Bourdieu genau so wenig interessiert wie das Bildungsverbot bei Mädchen, die sich weiter bilden möchten um später einen Beruf ergreifen zu können um sich selber aus diesem Höllensystem zu befreien. Der Polizist aus den letzten Artikeln der damit an die Öffentlichkeit gegangen ist geht sogar noch weiter er meint, dass wenn sich eine zwangsverheiratete Frau sich heimlich wegschleicht und einen deutschen Mann kennen lernen will, wenn sie auf frischer Tat ertappt wird schlägt das Gesetz der Clane zu indem sie dafür beschuldigt wird die Ehre des Clans zu beschmutzen und den Tod verdient hat. Die nehmen sich dann auch noch muslimisch freundlich gesinnte Rechtsanwälte die dann vor Gericht tatsächlich behaupten, dass die Frau die Ehre des Clans beschmutzt hat und daher ihr Recht auf Leben verwirkt hat. Denn in ihrem Herkunftsland, der Türkei steht die Ehre des Clands über dem Recht der Frau auf Leben und das ist eine kulturelle Gesetzgebung dieser Clans. Ich habe sogar gehört, dass so ein Clanboss der seine Tochter abgestochen hat aus diesem Grund nur eine sehr milde Strafe bekommen hat weil es eben so in ihren Clankulturen dieses unausgesprochenes Gesetz gibt. Wenn ich mich für diese Clanstrukturen die nach aussen komplett abgeschottet sind interessieren würde da würden mir einige Dinge einfallen die ich von Interesse halten würde. Zum Beispiel die Einstellungen dieser Clanstrukturen den deutschen Staat so gut wie möglich aus zu beuten, da sie ja wissen, dass der Staat für jedes geborene Kind Elterngeld zahlt, dann Erziehungsgeld, dann sind die automatisch versichert wenn sie Asyl bekommen oder durch andere Schlupfwinkel einen Aufenthalt in Deutschland erschwindelt haben. Die ändern zum Beispiel einfach die Namen. Wenn sie in einem Bundesland kein Asyl zugesprochen bekommen ändern die einfach den Namen und versuchen es im nächsten Bundesland und das ganze kann endlos weiter gespielt werden weil die ja alle bestens untereinander vernetzt sind wissen die zum Beispiel bei welcher Sozialarbeiter sie welche Geschichte erzählen müssen, damit die Kulleraugen kriegt und doch noch einen Weg findet indem die Clanmitglieder ihr erzählt haben, dass sie auf der Flucht wären weil in der Türkei jemand sie bedroht mit Blutrache, weil es zu einem unglücklichen Unfall kam an dem sie nicht schuld waren, doch die Opferfamilie einen ihrer Clanmitglieder für schuldig hält usw. Das wäre doch mal eine Geschichte wert über die man schreiben könnte, wenn es um diese Clanstrukturen geht und vorallem wie die ihre Denkweise einfach mit nach Deutschland bringen und nie und nimmer daran denken sich an das Land an zu passen ihre Sprache zu lernen oder auch hier nach einem Job suchen, was dank ihrer minimalen Sprachkenntnisse so oder so zum Scheitern verurteilt ist. Irgendwie kapiere ich Bourdieu nicht ganz. Der hat da ein ganzes monotones langweiliges Buch über diese Clanstrukturen geschrieben auf der Basis der Zwangsehe der Tochter mit dem Parallelcousin und hat sich einfach mit den Tätern identifiziert, die diese Strukturen auf Teufel komm raus zum ungeschriebenen Gesetz erklärt haben. Was diese Gewalt gegen Frauen in solchen Clanstrukturen ausmacht da hat er glaube ich einen einzigen kleinen Absatz dazu geschrieben indem er die Rechtfertigung der Kabylen warum so eine Frau viel zu jung zwangsverheiratet wird damit erklärt haben, dass die Frau immer einen Drang zur Freiheit haben und sich weiter bilden wollen und das muss um jeden Preis verhindert werden, weil sie dann für die Schwiegerelternfamilie nicht mehr nützlich ist im Haushalt als unbezahlte Sklavin rund um die Uhr und die ganze Clanstruktur durch das Freiheitsstreben der Frau sich ins Nichts auflösen würde was um jeden Preis verhindert werden muss. Ich kann nur sagen wenn mich jetzt das Thema interessieren würde und auch Kontakt zu mehreren türkisstämmigen jungen Mädchen aber auch Erwachsene bis hin zu den Omas hätte würde mir da einiges einfallen was es wert wäre zu Papier zu bringen allein wie diese Clanstrukturen den deutschen Staat von A bis Z regelrecht ausbluten lassen um hier in Deutschland wie die Könige zu leben. Da erinnere man sich nur an die Rollsroyce von manchen Clanmitglieder oder den protzigen BMW mit denen sie angeberisch durch die Städte fahren um Eifersucht zu schüren, wenn man weiss, dass die doch eigendlich arm sein sollen weil die Mindestsicherung kassieren für jedes Kind zusätlich Kindergelt kassieren und für jede neue Waschmaschine oder Herd etc. beim Amt einen Antrag stellen und diese Dinge auch bewilligt werden. Das Beispiel mit dem Erziehungsgeld das die Autorin des Buches (letzten Artikel) sagt alles. Die Clans wissen genz genau für was sie alles ansuchen können um das nicht selber zahlen zu müssen, so auch das Erziehungsgeld. Die Mutter der Autorin ging dann mit ihr (als sie noch ein Kind war) zu der Stelle wo man Antrage abgeben konnte und sagte der Beamtin dass sie Erziehungsgelder beantragen wollen. Leider konnte ihre Mutter das Wort nicht richtig aussprechen auf Deutsch und die Beamtin verstand nur Bahnhof und daraufhin wurde die Mutter so wahnsinnig, dass sie ihr gleich an den Kopf warf, dass sie ein Nazi wäre, so mit: "Du Nazi willst uns nicht helfen........" ...Da gäbe es viele Geschichten die man aus dem Tagebuch der jungen Frau hernehmen kann um authentische Tatsachenberichte wieder zu geben und zur Diskussion zu stellen. Von wegen es gäbe keine Clankriminalität und schon gar nicht in Deutschland und die wollen sich doch alle integrieren indem sie Deutschkurse besuchen und sonst was. alles Quatsch sagt sie (die Autorin) die Deutschen werden von den Clanmitglieder als "Schweinefresser" bezeichnet und als minderwertige Rasse bezeichnet, da sie nicht um ihre Ehre kämpfen und sich einfach alles gefallen lassen.

Jetzt stellt sich mir nochmal die Frage: Also interessanten Stoff gäbe es ja genug wenn man diese Kreuzcousinen Clans und ihre Gewaltbereitschaft und Kriminalität mal unter die Lupe nimmt. Frage warum gab es so lange niemanden, der dieses Thema mal genauer untersuchen wollte? Na eh klar, da gabs ja diesen Platzhirschen Pierre Bourdieu der ein Leben lang Bücher darüber geschrieben hat wie solche gewaltverherrlichende Systeme in den intellektuellen Himmel gehoben wurden und keiner hat es gewagt sich mit so einem Schwergewicht wie Bourdieu mal auf dieser Ebene aus einander zu setzen.....

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