Letztthin war ich auf einer Veranstaltung, auf der es um die Sprache der Medien und Politiker während der Corona-Pandemie ging. Ich fand diese Sprachanalyse sehr interessant, bis dann die Impfung thematisiert wurde, die angeblich der große Heilsbringer hätte sein sollen. Ich hielt die ganze Zeit meine Klappe – auch als die Vorträge von Herbert Kickl in ein sehr negatives Licht gestellt wurden. Dennoch versuchte ich gedanklich, mich für ihn starkzumachen: Herbert Kickl war der Einzige, der alle Themen sachlich aufs Tableau brachte und dadurch überhaupt noch einen Gegendiskurs zur damaligen Meinungsdiktatur ermöglichen konnte. Von seiner Klarheit und vor allem von seinem umfangreichen Wissen hätten sich einige Politiker hier in Österreich eine Scheibe abschneiden können – jene, die ihr Fähnchen immer nur in den Wind gehängt haben und nicht bereit waren, auch nur einmal Farbe zu bekennen.
Ganz schlimm wurde die Diskussion, die auch nach dem Vortrag noch stattfand, als ich auf die Impfopfer zu sprechen kam. Ich wurde von Anfang an komplett humorlos zurechtgewiesen, dass die EMA und das Robert Koch-Institut alle Impfschäden registrieren würden und alle Hebel in Bewegung gesetzt würden, wenn mal ein Impfopfer gemeldet wird. Leider trifft das Gegenteil zu. Jeder, der mal auf die Seiten der Impfopfer geht, wird dort sein blaues Wunder erleben. Die Impfärzte bekamen tatsächlich für das Impfen einer Person einen gewissen finanziellen Anreiz. Wenn dann aber ein Impfopfer bei ihnen in der Praxis erscheint, sagen viele Impfärzte: „Das kann nicht sein, das bilden Sie sich ein. Gehen Sie mal zum Psychiater.“ Es besteht also vonseiten der Impfärzte null Interesse, sich die lange Leidensgeschichte der Impfopfer anzuhören. Sie leugnen den Zusammenhang – auch weil solche Gespräche viel Zeit in Anspruch nehmen und der Arzt kein Geld dafür bekommt, wenn er die Formulare für Impfopfer ausfüllt, um sie der EMA zu melden.
Abgesehen davon müssten sie dann zugeben, dass die „Impfwässerchen“ also doch nicht so sicher sind und bei manchen zu erheblichen gesundheitlichen Konsequenzen führten. Das würde ihre frühere Expertise infrage stellen, und daher werden diese Impfopfer vonseiten der Impfärzte niemals an die EMA gemeldet. Die Betroffenen, bei denen die Impfung horrende gesundheitliche Folgen hatte, mussten diese mit großem bürokratischem Aufwand selbst an die EMA melden.
Doch das ist nicht alles: Wenn sie dann zu den Kassenärzten gehen, um die Krankheitsbilder behandeln zu lassen, müssen sie auch noch erfahren, dass sich die Versicherungen weigern, die Kosten zu übernehmen. Die Behandlungen schwerwiegender Krankheiten werden von den Krankenkassen nicht bezahlt. Die Krankenkassen begründen das wie folgt: Der Patient hätte sich vor der Impfung genügend Informationen aus dem Internet holen können, um die Gefährlichkeit der Impfrisiken einzuschätzen. Daher ist jeder, der sich impfen ließ, in ihren Augen ein potenzieller Selbstmörder, und er muss für die Behandlungen seiner post-vacuellen Krankheiten selbst aufkommen.
Jeder, der sich mal mit solchen Impfopfern auseinandergesetzt hat und lesen oder hören muss, wie Ärzte und Krankenkassen mit ihnen umgehen, dem fallen die Schuppen von den Augen. Von wegen, dass alle gemeldet oder von den Ärzten anerkannt werden und die Therapien von der Krankenkasse finanziert werden! Der Traum von dieser einen Frau, die mir felsenfest erklären wollte, dass alle Impfopfer gemeldet werden, stellt sich sofort als Irrtum heraus, wenn man den Betroffenen mal zuhört. Man erfährt, in was für katastrophale Zustände sie geraten sind, wo sie jede Therapie – wie zum Beispiel eine Blutwäsche, die ca. 2.000 Euro kostet – selbst übernehmen müssen. Sie stellen klar, dass kein Arzt, den sie besucht haben, sie als Impfopfer definieren oder gar melden wollte, und dass die Behandlung so oder so von Anfang an abgelehnt wurde. Jeder, der über diese Impfopfer recherchiert, verliert den Glauben an die angekündigte Rechtschaffenheit ihnen gegenüber. Sie werden nämlich eiskalt im Regen stehen gelassen mit all ihren Krankheiten. Wenn sie das Geld für die Blutwäschen und Behandlungen nicht haben, dann geht es ihnen ziemlich dreckig. Das sollte man wissen, wenn man über das Thema Impfopfer reden und verstehen will, wie es ihnen ergangen ist.
Dann sagte diese eine Frau auch noch, dass wir so froh sein können, dass die Ärzte so schnell diesen genetischen Impfstoff auf den Markt gebracht haben. Dass dieser nicht ausreichend getestet wurde (sie haben ihn ja nur an ein paar Mäusen und auch nur für ein paar Monate ausprobiert, womit klar war, dass die Geimpften die Laborratten sind, an denen der Impfstoff getestet wurde), schien der Frau völlig egal zu sein. Abgesehen davon: Die beiden Impfhersteller von BioNTech bekamen ja dafür den Nobelpreis und sind jetzt Millionäre für einen Impfstoff, der, wie gesagt, nur an Mäusen und nur für kurze Zeit getestet wurde, weshalb alle Langzeitergebnisse dieser Studie fehlen. Also von wegen, dass diese Impfhersteller keine Anerkennung bekamen!
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