Unter: "Was ist das Tier Roms" heisst es:

"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Tier Roms, die Capitoline Wolf-Statue, ein wichtiges Symbol für die Stadt und ihre Geschichte ist. Sie repräsentiert die Gründung Roms, die Verbundenheit mit der Natur und die Stärke der Gemeinschaft. Besucher und Einheimische gleichermaßen schätzen und bewundern dieses einzigartige und faszinierende Tier, das die Seele Roms verkörpert." und damit meinen sie den Wolf. Die ewige Stadt ist auch wegen der Tierkämpfe berühmt heisst es da:

"Die spektakulären Tierkämpfe im Kolosseum: Welche Tiere waren beteiligt?

Das Kolosseum in Rom war berühmt für seine spektakulären Tierkämpfe, bei denen verschiedene Tiere gegeneinander kämpften oder gegen Menschen antraten. Diese blutigen Veranstaltungen waren ein beliebtes Unterhaltungsspektakel für die römischen Bürger.

Einige der Tiere, die an den Tierkämpfen im Kolosseum beteiligt waren, waren:

  • Löwen: Diese majestätischen Tiere waren die Stars vieler Kämpfe im Kolosseum. Sie wurden oft gegen Gladiatoren oder andere Tiere eingesetzt.
  • Bären: Bären wurden ebenfalls häufig in den Kämpfen eingesetzt und sorgten für Spannung und Aufregung bei den Zuschauern.
  • Tiger: Exotische Tiere wie Tiger wurden aus entfernten Ländern importiert, um die Tierkämpfe noch spektakulärer zu gestalten.
  • Elefanten: Diese mächtigen Tiere wurden manchmal gegen andere Elefanten oder sogar gegen Menschen eingesetzt, um die Zuschauer zu beeindrucken.
  • Giraffen: Obwohl seltener als andere Tiere, wurden auch Giraffen gelegentlich in den Kämpfen im Kolosseum eingesetzt.

Diese Tierkämpfe waren extrem grausam und zeigten die Brutalität und Macht der römischen Herrscher. Die Zuschauer genossen es, die wilden Tiere in Aktion zu sehen und waren fasziniert von den blutigen Kämpfen.

Obwohl die Tierkämpfe im Kolosseum heute als barbarisch angesehen werden, waren sie ein wichtiger Bestandteil der römischen Kultur und Geschichte. Sie spiegelten die Werte und Vorstellungen der römischen Gesellschaft wider und zeigten die Macht des römischen Imperiums."

Irgendwie erinnern diese Menschen, die sich durch ihre Grausamkeiten gegenüber den Tieren und schwächeren Menschen definierten an die Reptos, die in den Büchern von David Icke vorkommen soweit ich mich erinnern kann. Diese Reptos hätten strenge Regeln wo die Feiglinge die sich im Schwertkampf unterlegen fühlten anschliessend ermordet wurden. Aber es wurde mir hier auch klar, dass diese Massenunterhaltung, wo Tiere gegen andere Tiere aufgehetzt wurden anscheinend in Rom seinen Ursprung hatte (ich habe mal über diese Tierkämpfe in Pakistan geschrieben). Für mich ist jedoch ersichtlich, dass diese Römer keine Menschen waren sondern Reptos, die sich an diesen grausamen Spielen ergötzten. Dass die Römer auch Eidechsen und Schlangen züchteten um gegen Mäuse gefeit zu sein, anstatt einfach Katzen dafür zu züchten könnte zeigen, dass die Römer zu gewissen Amphibien eine gewisse Sympathie aufwiesen. Ich meine welcher Vollidiot kommt schon auf die Idee Schlangen und Eidechsen zu züchten um vor Mäuseplagen gefeit zu sein? (Wobei ich denke, dass keine Eidechse so gross sein kann um eine Maus zu fangen usw..) Es heisst auf der Seite: 

"Obwohl Katzen heutzutage als die bekanntesten Mäusejäger gelten, gab es im alten Rom auch andere beliebte Alternativen. Diese Alternativen wurden kürzlich enthüllt, und es stellte sich heraus, dass sie sogar vor Katzen bevorzugt wurden.

Einige der beliebtesten Alternativen zu Katzen als Mäusejäger im alten Rom waren EidechsenIltisse und Schlangen. Diese Tiere wurden in römischen Haushalten gehalten, um Schädlinge fernzuhalten und die Vorräte vor Verunreinigungen zu schützen."

Iltisse sind zwar keine Amphibien, doch das sind wilde Tiere die man nicht zähmen kann und die durch ihr räudiges Fell allerlei Krankheiten für Menschen mitbringen konnten abgesehen von dem Mist den sie erzeugen und da diese Iltisse sicher gerne die Speckvorräte und alle Lebensmittelvorräte der Römer frassen wären die sicher schädlicher als Mäuse. Dass die Römer das nicht wussten ist kaum vorstellbar. Das selbe betrifft Schlangen, die vielleicht eine Maus im Monat verschlingen kann wenn sie eine gewisse Grösse hat. Und wenn die mehrere Mäuse im Monat verschlingt wird die dann auch immer grösser und grösser und welcher Schwachkopf will Schlangen im Haushalt züchten? Wer Schlangen im Haus hat, weiss nie, wo die sich gerade befinden, die können ja überall sein, entweder ist diese Quelle, die ich da zitiere kompletter Schwachsinn oder irgendwas stimmt hier nicht. 

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