Ein Freund (nicht überprüft) - Sa, 23/05/2026 - 19:19
Letzthin war ich auf einer Veranstaltung zum Thema Sprache in den Medien und bei Politikern während der Corona-Pandemie. Die Sprachanalyse fand ich sehr interessant – bis das Thema Impfung aufkam und diese als großer Heilsbringer dargestellt wurde.Ich habe lange stillgehalten, auch als Herbert Kickl in den Vorträgen sehr negativ dargestellt wurde. Irgendwann habe ich ihn dann doch verteidigt: Kickl war damals einer der wenigen, die die Themen sachlich auf den Tisch gebracht haben. Dadurch hat er überhaupt einen Gegendiskurs zur herrschenden Meinungsdiktatur ermöglicht. Seine Klarheit und sein umfangreiches Wissen sind vorbildlich – davon hätten sich einige österreichische Politiker eine Scheibe abschneiden können, die ihr Fähnchen stets nach dem Wind gehängt haben und nie Farbe bekennen wollten.Richtig unangenehm wurde es jedoch nach der Veranstaltung, als ich auf die Impfopfer zu sprechen kam. Ich wurde sofort humorlos zurechtgewiesen: Die EMA und das Robert Koch-Institut würden schließlich alle Impfschäden erfassen und alle Hebel in Bewegung setzen, sobald ein Fall gemeldet werde.Leider sieht die Realität anders aus. Wer sich die Berichte auf Seiten von Impfopfern ansieht, erlebt sein blaues Wunder.Viele Impfärzte hatten finanzielle Anreize fürs Impfen, zeigen aber null Interesse, wenn ein Geschädigter in die Praxis kommt. Stattdessen heißt es oft: „Das kann nicht sein, das bilden Sie sich ein – gehen Sie zum Psychiater.“ Solche Gespräche kosten Zeit, für die Meldung an die EMA gibt es kein Geld, und sie würden damit indirekt zugeben, dass der Impfstoff doch nicht so sicher war. Deshalb melden die meisten Ärzte gar nichts. Die Betroffenen müssen ihre schweren Nebenwirkungen selbst mit hohem bürokratischem Aufwand melden.Noch bitterer wird es bei der Behandlung: Viele Krankenkassen lehnen die Kostenübernahme ab mit der Begründung, der Patient hätte sich vor der Impfung ja ausreichend im Internet informieren können. Wer sich trotzdem impfen ließ, gilt in ihren Augen quasi als „potentieller Selbstmörder“ und muss die teuren Therapien (z. B. Blutwäschen à 2.000 €) selbst bezahlen.Wer sich ernsthaft mit den Schicksalen der Impfopfer beschäftigt, dem fallen die Schuppen von den Augen. Die meisten werden von Ärzten nicht anerkannt, nicht gemeldet und von den Kassen im Stich gelassen. Sie stehen mit ihren schweren Erkrankungen eiskalt im Regen.Die Frau, die mir noch erklären wollte, wie toll es doch sei, dass der genetische Impfstoff so schnell entwickelt wurde (nach nur kurzer Testung an wenigen Mäusen), ignorierte dabei völlig, dass die Geimpften faktisch die Versuchspersonen waren. Dass Biontech dafür den Nobelpreis bekam und die Hersteller zu Millionären wurden, obwohl Langzeitdaten komplett fehlen, rundet das Bild ab.
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Letzthin war ich auf einer Veranstaltung zum Thema Sprache in den Medien und bei Politikern während der Corona-Pandemie. Die Sprachanalyse fand ich sehr interessant – bis das Thema Impfung aufkam und diese als großer Heilsbringer dargestellt wurde.Ich habe lange stillgehalten, auch als Herbert Kickl in den Vorträgen sehr negativ dargestellt wurde. Irgendwann habe ich ihn dann doch verteidigt: Kickl war damals einer der wenigen, die die Themen sachlich auf den Tisch gebracht haben. Dadurch hat er überhaupt einen Gegendiskurs zur herrschenden Meinungsdiktatur ermöglicht. Seine Klarheit und sein umfangreiches Wissen sind vorbildlich – davon hätten sich einige österreichische Politiker eine Scheibe abschneiden können, die ihr Fähnchen stets nach dem Wind gehängt haben und nie Farbe bekennen wollten.Richtig unangenehm wurde es jedoch nach der Veranstaltung, als ich auf die Impfopfer zu sprechen kam. Ich wurde sofort humorlos zurechtgewiesen: Die EMA und das Robert Koch-Institut würden schließlich alle Impfschäden erfassen und alle Hebel in Bewegung setzen, sobald ein Fall gemeldet werde.Leider sieht die Realität anders aus. Wer sich die Berichte auf Seiten von Impfopfern ansieht, erlebt sein blaues Wunder.Viele Impfärzte hatten finanzielle Anreize fürs Impfen, zeigen aber null Interesse, wenn ein Geschädigter in die Praxis kommt. Stattdessen heißt es oft: „Das kann nicht sein, das bilden Sie sich ein – gehen Sie zum Psychiater.“ Solche Gespräche kosten Zeit, für die Meldung an die EMA gibt es kein Geld, und sie würden damit indirekt zugeben, dass der Impfstoff doch nicht so sicher war. Deshalb melden die meisten Ärzte gar nichts. Die Betroffenen müssen ihre schweren Nebenwirkungen selbst mit hohem bürokratischem Aufwand melden.Noch bitterer wird es bei der Behandlung: Viele Krankenkassen lehnen die Kostenübernahme ab mit der Begründung, der Patient hätte sich vor der Impfung ja ausreichend im Internet informieren können. Wer sich trotzdem impfen ließ, gilt in ihren Augen quasi als „potentieller Selbstmörder“ und muss die teuren Therapien (z. B. Blutwäschen à 2.000 €) selbst bezahlen.Wer sich ernsthaft mit den Schicksalen der Impfopfer beschäftigt, dem fallen die Schuppen von den Augen. Die meisten werden von Ärzten nicht anerkannt, nicht gemeldet und von den Kassen im Stich gelassen. Sie stehen mit ihren schweren Erkrankungen eiskalt im Regen.Die Frau, die mir noch erklären wollte, wie toll es doch sei, dass der genetische Impfstoff so schnell entwickelt wurde (nach nur kurzer Testung an wenigen Mäusen), ignorierte dabei völlig, dass die Geimpften faktisch die Versuchspersonen waren. Dass Biontech dafür den Nobelpreis bekam und die Hersteller zu Millionären wurden, obwohl Langzeitdaten komplett fehlen, rundet das Bild ab.