Podiumsdiskussion über den Film Da-Sein Teil 2

Teil 2:

Wie werden Asylwerber hier in Österreich behandelt? Der Film von Aylin Basaran und Hans-Georg Eberl haben in Wien, München, Nigeria und Togo einen Film über abgeschobene Flüchtlinge gedreht. Sie, die unfreiwillig nach Nigeria oder Togo zurückkehrten werden dort nicht gut aufgenommen, sondern eher geächtet. Sie hören nun den 2.Teil der Diskussion die nach dem Film stattgefunden hat.

Podiumsdiskussion über den Film Da-sein Teil 1

Aylin Basaran und Hans-Georg Eberl haben in Wien, München, Nigeria und Togo einen Film über abgeschobene Flüchtlinge gedreht. Die Protagonisten erzählen, wie sie hier in Wien oder in München als Asylwerber behandelt wurden, bzw. wie sie Opfer oder Zeuge von Gewalt seitens der Polizei wurden. Es gab danach eine Diskussion, die wir hier wiedergeben wollen. bitte schicken Sie Ihre Kommentare an: Elisabeth.doderer@gmail.com danke!!!!

Vortrag von Beatrice Achaleke über ihr neues Buch: Erfolgsfaktor kulturelle Vielfalt

Österreichs einzige schwarze Unternehmensberaterin und Diversitätsmanagerin Beatrice Achaleke stellt ihr neues Buch: "Erfolgsfaktor kulturelle Vielfalt" vor. Es geht auch in diesem Buch darum, wie können wir in Betrieben und Firmen möglichst viele unterschiedliche Nationalitäten aufnehmen und für sie attraktiv sein? Diversität ist als Vielfältigkeitskonzept eine Chance, die wir ergreifen sollten, wenn wir erfolgreich sein wollen? bitte schicken Sie Ihre Kommentare an: Elisabeth.doderer@gmail.com, danke!!!!

Ute Bock Podiumsdiskussion Teil 3

Ute Bock nahm schon vor ca 10 Jahren Asylwerber auf und suchte für sie eine Unterkunft, was bis heute eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist. Heute hat der Verein 140 Wohnungen und 400 Personen finden hier Obdach. Christoph Feuerstein stellte die Frage: weshalb spielte das Thema Asylrecht in diesem Wahlkampf kaum eine Rolle, bzw. fragte er die Podiumsgäste was wäre ihr Wunsch an die neue Regierung.
bitte schicken Sie Ihre Kommentare an: Elisabeth.doderer@gmail.com, danke!!!!

Ute Bock Podiumsdiskussion Teil 2

Es geht in der Diskussion darum, warum ist es noch immer notwendig, dass Ute Bock all den Flüchtlingen hilft, die auf der Strasse stehen, warum gibt es vom Staat her keine Möglichkeiten diese Menschen irgendwo unterzubringen, wo sie ein Dach über dem Kopf haben und genug zu essen haben in einem Land das reich genug wäre um all diesen Schutzsuchenden zu helfen? Christoph Feuerstein erinnert daran, wie er vor 15 Jahren bereits die Arbeit von der Ute Bock dokumentierte nämlich wie sei das Lehrlingsheim in der Zohmanngasse führte.

Ute Bock Podiumsdiskussion Teil 1

1. Teil der Podiumsdiskussion: Warum noch immer Ute Bock

Ute Bock Veranstaltung 3 Interviews mit Cornelia Krebs etc.

Ich konfrontierte die drei Podiumsgäste mit folgenden Tatsachen bzw. Frage: Ich habe 2011 bereits eine Diskussion verfolgt, wo es darum ging dass die Asylbehörden das Wissen aus der Psychotherapie und Traumaforschung einfach ignorierten. Alle Therapeuten, die mit traumatisierten Patienten arbeiten wissen, dass die Betroffenen gerade über schreckliche Erlebnisse nicht sprechen können, um sich dem Schmerz und der Demütigung nicht noch einmal auszusetzen. Auch heute wurde wieder darüber diskutiert.

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